Mit der Polizei Berufsunfähigkeits-
versicherung auf den Ernstfall vorbereitet sein

Die Tätigkeit bei der Polizei ist für Beamte und Angestellte des öffentlichen Dienstes mit hohen körperlichen und mentalen Herausforderungen verbunden. Das Risiko, den Dienst durch einen bestimmten Vorfall oder eine Einschränkung nicht mehr in vollem Umfang ausüben zu können, fällt dadurch für Polizisten mitunter höher aus als für andere Berufsgruppen. 

Die Dienstunfähigkeitsversicherung, auch Berufsunfähigkeitsversicherung genannt, ist für Polizisten daher von essenzieller Bedeutung.

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Berufsunfähigkeit bei Polizisten – der Status quo

Eine dauerhafte physische oder psychische Einschränkung kann dazu führen, dass du deinen Beruf als Polizist nicht mehr ausüben kannst. Als dienstunfähig wirst du dann eingestuft, wenn ein Amtsarzt deinen Zustand im Rahmen eines speziellen Gutachtens bestätigt.

Welche Konsequenzen eine Dienstunfähigkeit für dich hat, hängt von mehreren Faktoren ab. Während Polizeianwärter und Polizeibeamte auf Probe bei einer Dienstunfähigkeit fristlos und ohne Anspruch auf Rente entlassen werden, erhalten verbeamtete Polizisten auf Lebenszeit ein Ruhegeld.

Dieses Ruhegeld sichert jedoch nur die Existenz ab und reicht in vielen Fällen nicht aus, um den bisherigen Lebensstandard zu erhalten. Aus diesem Grund solltest du dich als Polizist gegen eine Dienstunfähigkeit versichern.

Dienstunfähigkeitsversicherung – besondere Tarife speziell für die Polizei

Um dich gegen die finanziellen Einbrüche infolge einer Dienstunfähigkeit abzusichern, empfiehlt sich der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung speziell für die Polizei, welche auch als Dienstunfähigkeitsversicherung bezeichnet wird. Sie gewährt dir im Ernstfall eine Privatrente, die monatlich ausgezahlt wird.

Eine Polizeivollzugs-Klausel passt das Versicherungsmodell dabei optimal auf die Bedürfnisse von Polizisten an. Je nach persönlicher und finanzieller Situation können die Tarife für Polizisten hinsichtlich folgender Kriterien variieren:

  • Höhe der angestrebten Rente
  • Länge der Versicherungslaufzeit 
  • Mögliche Risikozuschläge
  • Beitragshöhe in Abhängigkeit vom Eintrittsalter
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Berufsunfähigkeitsversicherung für die Polizei – jetzt unabhängig beraten lassen

Auf eine gute Dienstunfähigkeitsversicherung sollte kein Polizist verzichten. Mit einer weitreichenden Expertise in Versicherungsfragen für Polizeibeamte und Angestellte im öffentlichen Dienst berät dich Blaulichtversichert umfassend zum Thema der Berufsunfähigkeitsversicherung für die Polizei. 

Nimm gerne Kontakt zu unserem Expertenteam auf, wenn du an unserer Beratung rund um die Diensthaftpflichtversicherung sowie andere Versicherungen interessiert bist.

FAQ – häufig gestellte Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung für die Polizei

Wann ist ein Polizist dienstunfähig?

Als Polizist gilt du als dienstunfähig, wenn du deinen dienstlichen Aufgaben aufgrund von langfristigen körperlichen oder mentalen Einschränkungen nicht mehr nachgehen kannst. Darüber hinaus darf ein Wiedererlangen deiner Fähigkeiten innerhalb der nächsten zwei Jahre nicht absehbar sein. Ein Amtsarzt bestätigt anschließend den Status der Dienstunfähigkeit.

Lohnt sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Polizisten?

Eine Dienstunfähigkeitsversicherung erweist sich für Polizisten als besonders sinnvoll, da das Risiko für körperliche und mentale Einschränkungen bei der Polizei deutlich höher ausfällt als bei anderen Berufsgruppen. Um auch im Fall der Fälle finanziell auf der sicheren Seite zu stehen und eine dauerhafte private Rente zu erhalten, ist die Polizei Berufsunfähigkeitsversicherung sehr zu empfehlen.

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