Mit der Dienst-
unfähigkeits-
versicherung für alles gerüstet

Jeder arbeitende Mitbürger sieht sich mit dem Risiko konfrontiert, durch einen Unfall oder eine Erkrankung berufsunfähig werden zu können. Der gefährliche Alltag eines Soldaten der Bundeswehr macht da erst recht keine Ausnahme. Deshalb ist es gerade als Soldat wichtig, vorauszuschauen und auf alle Eventualitäten eingestellt zu sein. Blaulichtversichert möchte dir deshalb nahelegen, dass eine Dienstunfähigkeitsversicherung die richtige Wahl ist, um bei der Bundeswehr für alle Fälle gerüstet zu sein.

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Vorbereitet sein

Der Beginn einer Dienstunfähigkeit ist ein gravierender Einschnitt im Leben eines Soldaten der Bundeswehr. Es kann viele Gründe haben, für die du als Soldat selbst gar nichts kannst. Zum Beispiel eine Verletzung im Kampf oder ein psychisches Trauma nach einem Einsatz kann zu einer anschließenden Dienstunfähigkeit führen.

 

Diensthaftpflicht abschließen
Verfrühter Ruhestand

Zunächst wird wie bei einem Beamten überprüft, ob die Wiederherstellung der Diensttauglichkeit möglich ist. Das Verfahren nimmt mindestens sechs Monate in Anspruch und kann sich deutlich in die Länge ziehen, solange keine offensichtliche Dienstunfähigkeit vorliegt. Eine bestätigte Dienstunfähigkeit kommt einer Versetzung in den Ruhestand gleich. Auf einen derartigen Lebenseinschnitt solltest du dich mit einer Dienstunfähigkeitsversicherung vorbereiten, denn die vorzeitige Versetzung in den Ruhestand bringt auch massive Einkommenseinbußen mit sich.

 

Große Abstriche beim Ruhegehalt ohne Dienstunfähigkeitsversicherung

Das Soldatenversorgungsgesetz deckt bei weitem nicht alle finanziellen Schäden einer bestätigten Dienstunfähigkeit hinreichend ab. Als Berufssoldat der Bundeswehr erhältst du mit Eintritt in die Pension ein Ruhegehalt. Das ist eine finanzielle Lücke, die durch eine Dienstunfähigkeitsversicherung rechtzeitig geschlossen werden kann.

Mit Dienstunfähigkeitsversicherung Erwerbsminderungsrente aufbessern

Als Soldat auf Zeit hast du es bei einer Dienstunfähigkeit noch deutlich schwerer, denn du erhältst kein Ruhegehalt und wirst stattdessen in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Bestenfalls erhältst du jetzt nur eine geringe Erwerbsminderungsrente, die du mithilfe einer Dienstunfähigkeitsversicherung hättest ausgleichen können.

Aber auch die Erwerbsminderungsrente muss erst von dir erhalten werden, denn auch sie ist an viele Bedingungen gekoppelt. So müssen etwa die rechtlichen Voraussetzungen für die Erwerbsminderungsrente mindestens fünf Jahre erfüllt sein, bevor diese überhaupt von dir bezogen werden kann. Dann stellt sich die Frage, ob du als Soldat eine vollständige oder nur teilweise Erwerbsminderung erhälst. Die vollständige Rente gibt es nur, wenn du weniger als drei Stunden am Tag arbeiten kannst, egal in welchem Beruf.

 

Dienstunfähigkeit ist keine Berufsunfähigkeit!

Die Dienstunfähigkeitsversicherung nimmt also eine wichtige Rolle in der Absicherung deines Soldatendaseins bei der Bundeswehr ein, um die wir uns kümmern können. Doch aufgepasst, Berufsunfähigkeit ist nicht gleich Dienstunfähigkeit! Deshalb musst du hier beim Abschluss deiner Versicherung besonders aufpassen, dass eine Dienstunfähigkeit explizit im Vertrag aufgeführt ist. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung lässt sich oft mit einer Dienstunfähigkeitsversicherung kombinieren, also Augen auf!

Als Soldat der Bundeswehr richtig sparen

Kommt es soweit, dass die Dienstunfähigkeit eintritt, erfolgt mithilfe der Versicherung eine regelmäßige Rente. Damit die Rente in der richtigen Höhe ausfällt und die Dienstunfähigkeitsversicherung die richtigen Vertragsklauseln beinhaltet, möchten dich die Experten von Blaulichtversichert gerne beraten. Auch für freiwillige Wehrdienstleistende der Bundeswehr kann die Beratung vorteilhaft sein, die wiederum die Berufsunfähigkeitsversicherung benötigen!

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