Als Polizist hast du bei der privaten Krankenversicherung eine andere Ausgangslage als die meisten Privatversicherten. Ob du Beihilfe oder Heilfürsorge erhältst, wie hoch dein Beihilfesatz ist und wie sich dein PKV-Tarif im Ruhestand verändert, hängt von deinem Dienstherrn, deinem Familienstand und deinem Status ab. Ein Berater, der diese Zusammenhänge nicht kennt, wird dir keinen passenden Tarif empfehlen können. Die Frage ist deshalb nicht nur, ob du einen PKV-Berater brauchst, sondern welcher Berater die nötige Fachtiefe mitbringt.
Das Wichtigste in Kürze
• Polizisten haben bei der PKV eine Sondersituation, weil Beihilfesätze, Heilfürsorge-Regelungen und Ruhestandsübergang je nach Dienstherr stark variieren.
• Ein PKV-Berater für Polizisten muss neben den Tarifen auch die beamtenrechtlichen Rahmenbedingungen deines Bundeslandes kennen.
• Infrage kommen spezialisierte Versicherungsmakler, Honorarberater und die Beihilfestelle deines Dienstherrn als erste Informationsquelle.
• Die Beratungsqualität erkennst du daran, ob der Berater deinen Beihilfesatz korrekt einordnet und den Ruhestandsübergang in die Tarifempfehlung einbezieht.