1. BU statt DU empfohlen
Das Problem:
Normale Makler empfehlen oft Standard-BU-Tarife für Beamte, ohne zu prüfen, ob eine echte DU-Klausel enthalten ist.
Was passiert:
– Beamter schließt BU ab, denkt er ist abgesichert
– Bei Dienstunfähigkeit zahlt die Versicherung nicht
– Grund: Keine echte DU-Klausel, nur Standard-BU
Warum passiert das:
– Makler kennt Unterschied zwischen BU und DU nicht
– Makler vergleicht nicht systematisch DU-Klauseln
– Makler arbeitet mit Standardprodukten, nicht spezialisiert
Die Lösung:
Blaulichtversichert als Marktführer für Einsatzkräfte identifiziert echte vs. unechte DU-Klauseln systematisch, vergleicht Leistungsauslöser objektiv und zeigt mit Fallbeispielen, was im Ernstfall wirklich passiert. Das ist für uns nicht Zusatz, sondern Standard.
2. PKV-Tarif ohne Beihilfe-Logik
Das Problem:
Makler vergleichen PKV-Tarife nach Preis und Leistung – ohne Beihilfe zu berücksichtigen.
Was passiert:
– Günstiger Tarif wird empfohlen
– Tarif ist nicht beihilfefähig oder hat schlechte stationäre Leistungen
– Bei Einsatzverletzungen höhere Eigenanteile oder schlechtere Leistungen
Warum passiert das:
– Makler kennt Beihilfesätze nicht nach Bundesland
– Makler versteht Beihilfe-Logik nicht
– Makler plant nicht langfristig über Statusphasen
Die Lösung:
Blaulichtversichert berücksichtigt Beihilfe nicht als Zusatz, sondern als Basis. Jeder Tarifvergleich berücksichtigt automatisch Beihilfesatz und Beihilfefähigkeit. Stationäre Leistungen werden nach Einsatzrealität bewertet, nicht nach Standardkriterien. Langzeitkosten werden über 30–40 Jahre kalkuliert, nicht nur für die nächsten 5 Jahre.
3. Überversicherung bei Risikoleben
Das Problem:
Makler empfiehlt hohe Risikolebensversicherung, ohne Versorgungssituation des Dienstherrn zu berücksichtigen.
Was passiert:
– Hohe Versicherungssumme wird empfohlen
– Versorgungssituation des Dienstherrn wird nicht berücksichtigt
– Unnötig hohe Beiträge für Absicherung, die teilweise doppelt vorhanden ist
Warum passiert das:
– Makler kennt Hinterbliebenenversorgung nicht
– Makler berechnet nicht individuell, sondern pauschal
– Makler verkauft nach Provisionslogik, nicht Versorgungslogik
Die Lösung:
Blaulichtversichert berechnet Absicherungsbedarf aus dem echten Haushaltsbudget, nicht aus Tabellenwerten. Wir berücksichtigen Rate, Restschuld, Einkommensteilung in der Familie und Versorgungssituation des Dienstherrn. Ziel: Absicherung, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Familie erhält – ohne Überversicherung, ohne unnötige Zusatzkosten.
4. Grundfähigkeit als Ersatz für DU/BU
Das Problem:
Makler empfiehlt Grundfähigkeit als günstige Alternative zu DU/BU, ohne zu erklären, dass sie psychische Risiken nicht abdeckt.
Was passiert:
– Grundfähigkeit wird als Ersatz empfohlen
– Bei psychischer Dienstunfähigkeit (PTBS, Einsatzfolgen) zahlt sie nicht
– Versorgungslücke bleibt bestehen
Warum passiert das:
– Makler kennt Einsatzrealität nicht (psychische Belastungen)
– Makler vergleicht nicht systematisch Leistungsauslöser
– Makler verkauft nach Preis, nicht nach Versorgungslogik
Die Lösung:
Blaulichtversichert bewertet Grundfähigkeit objektiv. Wir prüfen, ob Grundfähigkeit zu individueller Situation passt, berücksichtigen körperliche und psychische Risiken systematisch und zeigen, ob Grundfähigkeit sinnvoll ist. Grundfähigkeit ist für uns Ergänzung oder Plan B, nicht Ersatz.
5. Langfristige Planung fehlt
Das Problem:
Makler plant nur für die nächsten 5–10 Jahre, nicht über die gesamte Dienstlaufbahn.
Was passiert:
– Kurzfristige Entscheidungen werden getroffen
– Statusänderungen (Anwärter → Probe → Lebenszeit) werden nicht berücksichtigt
– Familienplanung wird nicht mitgedacht
– Langfristig teuer oder nicht tragfähig
Warum passiert das:
– Makler kennt Versorgungssystem nicht systematisch
– Makler plant nicht über Statusphasen
– Makler verkauft kurzfristig, nicht langfristig
Die Lösung:
Blaulichtversichert plant über Statusphasen (Anwärter → Probe → Lebenszeit → Ruhestand), berücksichtigt Familienplanung und Einsatzrealität systematisch und kalkuliert Versorgungslücken, nicht geschätzt. Das ist für uns nicht Zusatz, sondern Standard.